In den letzten beiden Wochen ist so viel passiert!
Dann fange ich direkt mal vorne an: Am 13. Juli sagte meine Mutter mir, dass sie, meine Schwester und ich zu meinem Onkel und seiner Freundin fahren und dort anschließend übernachten würden. Gesagt getan... zumin
Das Grillen fand ich wirklich toll! Ich hoffe, dass es euch genauso gut geschmeckt hat wie mir - Axel, deine Spareribs sind einfach nur genial!
Auch das Zelten werde ich - und auch wenn ich in den USA bin - nicht vergessen. Ich freue mich wirklich sehr, dass ihr alle gekommen seid und auch über eure "Mitbringsel", die ich mit in die USA nehmen werde, freue ich mich sehr! Vielen Dank!
Seit einer Woche habe ich nun auch einen Koffer. Einen riesigen, orangen Koffer, der (hoffentlich!) nicht so leicht verwechselt werden kann. Zudem ist er so groß, dass er mit seinen 158 Zentimetern (das ist nicht nur die Höhe, sondern die Summe von Tiefe+Höhe+Breite!!!)so grade noch mitgenommen werden darf.
Hier enden jetzt die guten Neuigkeiten: Gestern kam ein Brief von meiner Organisation, laut dem "neue Bestimmungen der amerikanischen Behörden
sowie die nach wie vor angespannte wirtschaftliche Situation in den Vereinigten Staaten diese Aufgabe (Gastfamiliensuche) erschweren". Kurz: meine Partnerorganisation findet nur mit Mühe Gastfamilien. Deshalb solle man darüber nachdenken, ob man ca. 7000 bis ca. 9000 Euro mehr zahlt, um auf eine Private High School gehen zu können und somit die Platzierung sicherstellt. Eine weitere Möglichkeit wäre, eine 'eigene' Gastfamilie zu finden, womit ich bereits begonnen habe ;-)
Ich halte euch auf dem Laufenden, immerhin fliegt der erste Schüler bereits übermorgen los, während ein Großteil weder eine Gastfamilie, eine Schule oder das Visum hat.
Fröhliches Warten,
Leona
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